Zitat:
|
Zitat von MiHu
Eigentlich ist alles wichtige bereits gesagt - und noch viel mehr Unverständliches. Deshalb meine Meinung als kurze Zusammenfassung:
|
Was genau ist denn für dich unverständlich. Evtl kann der Autor das ja erläutern wenn man das entsprechende zitiert.
Zitat:
|
Zitat von MiHu
Zum Thema:
Frage: Unten ist`s am schwersten? (siehe 6.)
Antwort: Nein!!! In unteren Klassen gewinnt man einfacher ein Spiel - ja logisch oder fahren die etwa zur WM?
|
Deine Antwort verstehe ich beispielsweise nicht. Erst "nein", dann "ja" und dann Weltmeisterschaft..... Könntest Du das bitte erläutern.
Zitat:
|
Zitat von MiHu
1. Ein Jugendlicher sollte seiner Spielstärke entsprechend eingesetzt werden.
|
Eindeutig richtig, aber es ist eben schwer diese Spielstärke richtig einzuschätzen. Genau darum geht's hier.
Zitat:
|
Zitat von MiHu
2. Ein Jugendlicher sollte seiner Einstellung entsprechend eingesetzt werden.
|
Ich nehme an, hier das soll jetzt darauf anspielen ob er von Niederlangen eher angespornt wird oder ob er resigniert. Auch das ist eben nicht so leicht einzuschätzen. Es ist einfach was anderes, wenn man gegen Gleichaltrige spielt, als wenn man gegen teilweise sehr viel ältere Gegner antritt.
Zitat:
|
Zitat von MiHu
3. Training beinhaltet wesentlich mehr als Technik. Bitte selbständig weiter denken!
|
Wer nicht gerade in einer Leistungsgruppe steckt, der wird sich bei den meisten Vereinen aber genau damit zufrieden geben müssen.
Zitat:
|
Zitat von MiHu
4. Die Mannschaftsspielklasse, egal ob Jugend, Aktive oder Senioren, sagt nichts über die individuelle Spielstärke aus.
|
Wenn du die Bilanz noch dazunimmst, dann ergibt beides schon die Aussage über die individuelle Spielstärke. Zumindestens sieht man das bei den Tischtennisverbänden so. Diese nehmen das als Maßstab um eine Aufstellung zu genehmigen.
Zitat:
|
Zitat von MiHu
5. Sportlicher Erfolg ist immer relativ.
|
Alles ist relativ außer der Lichtgeschwindigkeit. Was genau soll dieses Statement von dir zum Ausdruck bringen?
Zitat:
|
Zitat von MiHu
6. Ganz allgemein: Subjektive Begriffe wie "besser, unangenehm" etc. sind in einem philosophischen Forum vielleicht besser aufgehoben und führen zu keinem Ergebnis.
|
Wir reden hier über eine Prognose. Wie wird Spieler X sich entwickeln wenn wir ihn in der Klasse Y einsetzen. Alle Gedanken darüber sind subjektiv. Für objektive Aussagen bräuchte es eine statistische Erfassund von vielen Jugendliche mit den jeweiligen Spielklassen und Bilanzen.
Begriffe alleine sind übrigends per se nicht subjektiv.
Noch eine Anmerkung zur Philosophie. Die versuchen dort objektive (= allgemeine, verläßliche) Antworten zu finden und eben keine subjektiven (=persöhnliche Einschätzungen).