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Zitat von kelsen
öh! ebenso EINSPRUCH !!
Das ist genau anders herum. Wg. des weichen Balsakernes verhalten sich Balsahölzer katapultartig, d.h. bei aktiven (festen) schlägen nimmt das Tempo zu. Bei passiven (leicchten) Schlägen gibt es keine zusätzliche Geschwindigkeit.
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Ich habe nichts anderes behauptet. Du wirst mir sicherlich zustimmen das die Zuschlagsgeschwindigkeit ein durchschnittlicher Bezirksligaspieler beim VHT weitaus langsamer ist als die eines Regionalliga oder höherklassigen Spielers. Tiefklassigere Spieler können durchaus höhere Geschwindigkeiten mit einem Balsaholz erziehlen als mit einem klassischen Holz aufgrund des Katapulteffekt. Dieser Katapulteffet kommt allerdings nicht mehr so zum Tragen bei Schlägen mit maximaler Geschwindigkeit. Wenn die Zuschlagsgeschwindigkeit maximal ist dann nimmt das Tempo/Katapult bei Balsahölzern nicht mehr so stark zu wie beim einem klassischen Holz.
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Zitat von kelsen
Balsahölzer sind in gewisser Weise fehlerverzeihend, auch dies ist bei der nahezu perfekten Profi-Technik nicht wichtig.
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Beim Topspin auf starken Unterschnitt finde ich klassische Hölzer wesentlich fehlerverzeihender. Diese ermöglichen mir nämlich der Ball in variablen Flughöhen zu treffen (Balltreffpunkt im steigen/am höchsten Punkt bzw in der fallenden Phase. Balsahölzer hingegen verlangen nach einem frühen- oder einem Balltreffpunkt am höchsen Punkt. Wenn man den Ball zu spät trifft landet der Ball im Netz.