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Zitat von TGO
Umso kürzer die Aufschläge werden umso weniger Unterschnitt kann man reinbekommen.
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:confused: Stimmt meiner Ansicht nach nicht, gerade eine kurzeUnterschnittangabe ist meiner Ansicht nach einfacher und mit ebensoviel Spin zu spielen wie eine lange, der Spin hat nix mit der Setzung zu tun. Die Setzung beeinflußt man im besten Falle nicht mit der Beschleunigung des Handgelenks bzw. mit dem Spininput, sondern mit der Ausholbewegung, dem Balltreffpunkt auf deiner Seite und dem Winkel...
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Zitat von TGO
Ein kurzer Aufschlag sollte schon mindestens 2x besser 3x auf der Gegnerischen Seite aufkommen.
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2mal, ganz klar, das ist der beste Fall, aber dreimal soll besser sein? Stimmt nicht! Optimal ist eine kurze Angabe dann, wenn der 2. Auftreffpunkt auf der gegnerischen Hälfte genau an der weißen Grundlinie liegt, der Gegner also überlegen muss, ob die Angabe lang oder kurz ist...Trifft der Ball 3mal auf, ist er meist schon so kurz, dass der Gegner den Ball einfach platzieren oder flippen kann (kommt natürlich auf die Liga an

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Zitat von TGO
Man Besten übt man Aufschläge im dem Balleimer. Wichtig ist wie schon gesagt ist der Handgelenkseinsatz und auch der Balltreffpunkt auf dem Schläger.
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Genau

Balleimertraining empfiehlt sich zum automatisieren, für die eigene Spineinschätzung wär dann später vielleicht ein menschlicher Partner zu empfehlen, der sagen kann, wieviel Spin drin war...
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Isaac Newton, 4.1.1643 (Woolthorpe) - 31.03.1727 (Kensington), gilt als einer der bedeutendsten Wissenschaftler aller Zeiten. Er hatte entscheidenden Einfluss auf die weitere Entwicklung von Astronomie, Physik und Mathematik und hatte leider noch nicht das Glück, nichtlustig.de zu kennen.