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Alt 26.08.2005, 19:05
mithardemb mithardemb ist offline
Schlautuer
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AW: Bundestagswahl 2005

Zitat:
Zitat von Jaskula
@Rene + Keyser Soze

Klar wurde der Artikel über die Bürgerversicherung von einem SPD-nahen Experten geschrieben. Deswegen ist er aber trotzdem ein Experte auf diesem Gebiet. Anderer Meinung ist zum Beispiel Bert Rürup, der klar die Kopfpauschale favorisiert.
Widersinnig ist die Argumentation, Lauterbach sei nicht objektiv, dann aber die CDU-nahen Experten als maßgebend zu bezeichnen.

Diese so genannten Experten sind allerdings größtenteils nicht mehr zu einer objektiven Beurteilung in der Lage.
Erstens arbeiten die meisten von Ihnen als Berater von Unternehmen oder haben ein eigenes Institut o.ä. . Da geht zwangsläufig die Objektivität verloren, wenn man auf einer Seite steht. Als Arbeitgeber und / oder sehr gut verdienender Experte ist es dann offensichtlich schwierig, sich in den Kleinen Mann auf der Strasse hineinzuversetzen. Da wird nur noch mit statistischen Zahlen jongliert. Ich kann diese Wirtschaftswaisen beim besten Willen nicht als objektiv anerkennen.

Aus diesem Grund beurteile ich die Situation lieber selber und versuche die Positionen nachzuvollziehen. Falls ihr das auch tut, dann klärt mich auf, wo das Problem der Bürgerversicherung liegt. Und jetzt bitte keine aus CDU-Wahlkampfpamphleten kopierte Phrasen, sondern Fakten, damit ich verstehe, warum die Kopfpauschale einfacher, gerechter, besser sein soll.
Der eigentliche Punkt ist, daß es keine verläßlichen Fakten gibt, für kein Modell. Was es nachher kosten wird, entscheidet sich erst nach der Wahl. Mir leuchtet auch die Argumentation ein, daß es gerecht sein kann das ganze über Steuern zu finanzieren. Die spätere Ausführung entscheidet über die Qualität dieses Instrumentes.
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