Einzelnen Beitrag anzeigen
  #27  
Alt 24.10.2001, 10:41
Cheftrainer Cheftrainer ist offline
registrierter Besucher
Foren-Urgestein - Master of discussion **
 
Registriert seit: 25.06.2000
Beiträge: 7.968
Cheftrainer ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
@Angelinas Vater

Die volle Punktzahl erhält jeder, der freigestellt ist.

Dies gilt für Kaderspieler als auch für nicht-Kaderspieler. Es gibt im übrigen genaue Richtlinien, bei welcher Ebene jemand einsteigt. Sofern man diese Richtlinien erfüllt, bekommt ein Kaderspieler wie auch ein nicht-Kaderspieler alle möglichen Punkte der unteren Ebenen.

Diese gilt aber nur dann, wenn der Spieler aufgrund seines Vorjahresergebnisses von der höheren Ebene freigestellt wurde.

Wird jemand aufgrund eine Härte vom Jugendausschuß des HTTV freigestellt, dann erhält er vorläufig (!!!) die volle Punktzahl, dies wird aber direkt nach der Regionalveranstaltuing angepasst. Dies bedeutet, dass sein Ergebnis auf der höheren Ebene verwendet wird und mit den anderen Teilnehmern aus Hessen verglichen wird. Er erhält dann nachträglich die entsprechenden Punkte auf der Hessenebene für seine Jahresrangliste gutgeschrieben. Insofern ist hier die Praxis auch etwas nachvollziehbarer als die Tatsache, dass jemand die volle Punktzahl erhält, wenn er aufgibt. Dies würde bei uns genau dann passieren, wenn der betreffende Spieler eben der beste Hesse bei der Regionalveranstaltung werden würde!!!!

Deshalb gibt es keine Benachteiligungen (mehr!!!).

Wenn jemand krank werden würde, dann würde der VJA über einen Härteplatzantrag entscheiden. Bisher ist dies nur einmal geschehen, der Junge war dann bei der Regionalveranstaltung der beste Hesse (vorher Nummer 2 der Rangliste). Dementsprechend gab es in den letzten Jahren keine einzige Entscheidung mehr, die kritisiert wurde.

Generell ist es auch bei uns sehr selten, dass jemand krank wird oder verletzungsbedingt ausfällt.

Insofern kannst Du zumindest nicht argumentieren, dass es in Hessen genauso wie in Bayern wäre. In Hessen hatten wir die beschriebenen Probleme früher auch. Aber dadurch, dass der VJA sich mehrheitlich aus Leuten von der Basis zusammensetzt, ist es nicht mehr möglich, dass nur die Kadermeinung dort gilt. Dies ist bisher auf breite Anerkennung gestoßen und die Entscheidungen sind bisher immer eindeutig und nachvollziehbar gewesen.

Sie richteten sich immer nach dem rein zahlenmäßigen Ergebnis und in zweiter Linie nach der Perspektive. Wenn also ein jüngerer nicht-Kaderspieler das gleiche Anrecht auf einen Härteplatz hätte (gleiches Ergebnis) wie ein älterer Kaderspieler, dann würde der VJA wahrscheinlich den Jüngeren nominieren.

Geändert von Cheftrainer (24.10.2001 um 10:57 Uhr)
Mit Zitat antworten