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Hi Ino
es war ein Unfall im "rechtlichen" Sinne aber keine höhere Gewalt.
Tja, wenn beide Mannschaften das Spiel abgebrochen haben, das ist es wohl regelnäher, das Spiel für beide 0:9 zu werten. Wobei moralisch eine Wiederholung besser wäre.
Allerdings muss man sich fragen, ob der betreffende Spieler die Anzeichen für sein "Unfall" einfach nicht beachtet hat, oder gar nicht wahrgenommen hat.
Ein befreundeter Arzt, sagt mir heute, nachdem ich Ihn auf die Geschichte angesprochen habe, das der Betreffende eigentlich vorher schon was hätte merken müssen(Herzstiche oder Übelkeit oder Schweissausbrüche, so übern Tag verteilt). Es war eigentlich unverantwortlich von Ihm zu spielen, wenn er solche Anzeichen schon vorm Spiel hatte. Aber was tut man nicht zum Wohl der Mannschaft. Man kann den Spieler keinen Vorwurf machen. Aber trotzdem mit seiner Gesundheit sollte man nicht spassen.
Aber das schweift zu weit ab.
Ich bleibe trotzdem dabei, wenn es aus Sichtr der WO nicht klar ist, wie weiterverfahren soll, dann sollt die Geschichte an höhere Instanzen weitergeleitet werden. Das hat überhaupt nichts damit zu tun, von wegen Verantwortung abschieben, oder so. Es soll halt nut im Sinne der Regeln endschieden werden. Wenn das nicht der Fall ist, dann wurden die Regeln mal wieder gebogen/gebrochen.
Versteht mich bitte nicht falsch, ich will keine Unfrieden stiften. Ich kenn auch die betroffenen Vereine nicht. Und das sowas passiert ist, mit dem Mann, das tut mir auch leid irgentwie. Aber wir haben nun mal Regeln im Sport und doe müssen eingehalten werden.
Gruss
Holgi
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