Zitat:
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Zitat von Jaskula
Sorry, konnte nicht widerstehen.
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dito!
...na ein glück, dass der verlust eines golfplatzes oder eines schwimmbades nicht so dramatisch ist! ...viel schlimmer sieht ja die REALITÄT* aus:
(*) - real bis auf den heiligen Helge, der aus "7 Zwerge" geklaut ist und hier rein formal eine Mischung aus Gesetzgebung und Medien darstellen soll
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So ist das mit Wahlversprechen...
Der deutsche Wähler wurde bei
einer Bundestagwahl im Jahre 1998 damit konfrontiert, dass eine neue Regierung zu wählen sei. Dort trifft
er auf den heiligen Helge. Der
heilige Helge spricht
den deutschen Wähler an:
"Wir werden Dir die Wahl geben, einen Tag wirst Du im
SPD-Wahlkampf sein und einen Tag im
CDU-Wahlkampf. Danach kannst Du auswählen, wohin Du willst."
Der heilige Helge bringt
den deutschen Wähler in den Fahrstuhl und sie fahren bis zur
SPD-Wahlkampfzentrale / Abteilung "Blick in die Zukunft".
Der deutsche Wähler geht rein und sieht all
seine Freunde. Sie begrüßen
ihn, fahren schöne Autos dank billigem Benzin, sitzen im Restaurant, die Leute essen, trinken, hören Musik, spielen Karten,
denn alle haben Arbeit, Deutschland hat keine Schulden und liegt in allen wirtschaftlichen Fragen weit vor den restlichen europäischen Ländern und auch der Kanzler Gehard Schröder sitzt und lacht mit ihnen, abends Tanzerei, man amüsiert sich.
Am nächsten Tag kommt
der heilige Helge und sie gehen dann ins
CDU-Lager und wagen dort einen Blick in die Zukunft. Dort sieht
der deutsche Wähler Menschen, wie sie auf
Wiesen und Bänken sitzen, Musik hören, alles ist ruhig und gemütlich.
Einen Tag später kommt
der heilige Helge und fragt: "Hast Du Dich entschlossen?"
Der deutsche Wähler sagt: "Ja. Obwohl
die CDU-Vision angenehm war, will ich
dass die SPD-Vision zur Wirklichkeit wird, dort tut sich was."
Der heilige Helge nimmt
den Wähler wieder mit
zur SPD, klopft auf die Tür und in einer Sekunde ziehen zwei Hände
den Wähler in die neue Realität.
Er steht mitten
im Arbeitsamt, es ist
stickig, seine Freunde tragen zerrissene Kleidung und
holen sich Nummern aus dem Automaten, um dann ewig zu warten. Der
Kanzler Schröder kommt, gibt
ihm eine
Nummer und sagt,
er solle ebenfalls
warten.
Der deutsche Wähler fragt völlig verwirrt: "
Was ist mit den Arbeitsplätzen, dem billigen Benzin und der wirtschaftlichen Lage passiert ????"
Antwortet der
Kanzler Schröder:
"Gestern war vor der Wahl - heute ist nach der Wahl ..."
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Nachdem der deutsche Wähler seinen Fehler im Jahre 2002 wiederholt hat, weil der Satan - ääähm, ich meine der Kanzler - die Flut eigenhändig gebändigt hat, bleibt zu hoffen dass der er dieses Jahr die richtige Entscheidung trifft!
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