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AW: Unten ist's am schwersten?
@Cheftrainer:
Ganz ehrlich: Das ist doch ein einmaliger Einzelfall!
Wenn ein B-Schüler in der Herren gemeldet wird, halte ich das nicht für den Normalfall, über den wir hier sprechen. Das sind ganz andere Vorraussetzungen.
Zu deinem Beispiel:
Wichtig ist doch, was danach passiert! Wenn der angesprochene Spieler(auf Bezirksebene) im nächsten Jahr auf Bezirksebene 50% spielt, ist doch alles gut gelaufen, evtl. hat seine Mannschaft sogar was davon.
Wenn er Kreisebene spielt, im Jahr danach in der Liga 75% spielt, aber in auf Bezirksebene weiterhin 1:XX, ist er halt ein guter Kreisspieler geworden, aber zu mehr ist die Gewöhnung an die Liga so hoch, das es minestens noch mal so lange dauert, bis er sich an die Veränderungen von BE zur KE gewöhnt hat.
(Ich schätze mich als relativ schnell lernenden Spieler ein. Ich hab jetzt nach einem halben Jahr 3-4x Training pro Woche immer noch "Kreisebenen-typische" Spielzüge dabei, die dort gut sind, dir aber von jedem Bezirksspieler um die Ohren gehauen werden)
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Mein Rekord liegt bei 11 Netz- und Kantenbällen in einem Satz. ...Den Satz hab ich 12:14 verloren!
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