@all Activators
Ralf Kröhnert was on at the Fifty u ich hab noch nie jemanden erlebt
der 13 Politiker,Boris Becker u Klaus Kinski so perfekt parodieren kann
u dazu eine so "bösartige Bissigkeit" an den Tag legt,das ich einmal über "deutsche Politik" gelacht habe u fast vom Barhocker gefallen bin :o
Reiner Kröhnert
"Angie goes Hollywood"
Regie: Wolfgang Marschall
Die einzig wahre Regielegende des heimischen Autorenkinos, der unverwüstliche Zelluloidveteran Werner Herzog, will es noch einmal wissen. Mit einem epochalen Filmwerk, einem Maßstäbe setzenden Kinoereignis, will der fast schon in Vergessenheit geratene Lichtspielleiter seine Rückkehr aufs internationale Cinematographenparkett einläuten.
CRASH – so der Titel des geplanten Megamovies – könnte selbst solchen Oskar-Abräumern wie „Ben Hur“ oder „Herr der Ringe“ den Rang ablaufen. Geht es doch in dem Streifen um nichts weniger als den drohenden CRASH des Abendlandes und den heroischen Kampf eines handverlesenen Heldenensembles gegen eben diesen. Keine Heldenattrappen Marke George Clooney, Harrison Ford oder Bruce Willis robben da durch die Pappmachékulissen, nein, diesmal sind es echte Kämpfer, Mandatsträger, Volksvertreter, sprich – Politiker, die Schauspieler spielen, die Politiker spielen und nicht umgekehrt!
Top besetzt auf allen Positionen, debütiert in Herzogs CRASH die deutsche Antwort auf Buster Keaton – Angie Merkel – in der Hauptrolle ihres Lebens in Anlehnung an den legendären irakischen Informationsminister „Comical Ali“ als „Comical Angie“. An ihrer Seite chargieren Minimalmimen wie Edmund „Bogart“ Stoiber, Nobbi „de Vito“ Blüm, Friedrich „Goldblum“ Merz, Schröder und Struck alias Gerd Laurel und Peter Hardy, Michel „Der Ölprinz“ Friedmann, Dany „Shrek“ Cohn-Bendit und last but not least, der Jack Nicholson des politischen Kabaretts, Reiner „The Hulk“ Kröhnert himself in einer oskarverdächtigen Psycho-Rolle als Reiner Kröhnert / Klaus Kinski. Aber auch Altstars wie der beste Ahab-Darsteller nach Gregory Peck – Otto Graf Lambsdorf – zeigen noch einmal Facetten ihres schauspielerischen Könnens. Und nicht genug damit: manch personelle Überraschung rekelt sich noch auf Herzogs Besetzungscouch oder zittert vorm ausstehenden Casting. Jedenfalls gibt’s jetzt schon jede Menge Bonusmaterial für die künftige DVD – Auswertung: Regiekommentare, Interviews, Making-Off-Specials, ausgefallene Szenen und das alles zusammengefasst von Allstar Reiner Kröhnert und seinem Regisseur sowie Autorenkollegen Wolfgang Marschall in der ebenfalls stark oskarverdächtigen Dokumentation „Angie goes Hollywood“ FSK 16 - Demnächst in ihrem Theater!
„Reiner Kröhnert ist herrlich böse. Mit zynischer Gnadenlosigkeit und gnadenlosem Zynismus seziert er die Denkweisen seiner „Bühnenopfer“, macht sie zu Karikaturen ihrer selbst und reduziert über deren Zusammenspiel deutschen Politikalltag zu einem Panoptikum der Eitelkeiten.“ MAGDEBURGER VOLKSTIMME
„Dabei karikiert er seine Figuren mit großer Liebe zum Detail und in so raschem Wechsel, dass man sich wundert, dass er dabei selbst noch den Überblick behält.“ OFFENBACHER POST
http://www.reiner-kroehnert.de
also wenn Ihr mal gelegenheithn zu sehen, er ist das Eintrittsgeld sicher wert denn er ist....anderst als die üblichen Politkomiker

!
cu at the kroehnering....