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Zitat von HMiethe
@med: Als Mitglied eines Sportausschusses übernimmt man innerhalb des Verbandes doch eine Funktion, oder etwa nicht? Des weiteren sollte man sich doch als Mitglied eines Sportausschusses idealerweise den Grundsätzen des Sports (Leistungsgedanke, Chancengleichheit, Wettbewerbsgedanke etc.) verpflichtet fühlen, oder nicht? Nur wenn dem nicht so ist, kann man ruhigen Gewissens zu der Aussage stehen, daß es richtig wäre, jemanden, der sich durch Leistung qualifiziert hat, nicht zu nominieren, weil er kein Kadermitglied ist...
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1. Ich bin nicht Mitglied im Sportausschuss
2. Wer sich sportlich qualifiziert, der muss ja nicht nominiert werden
3. Natürlich kann man sich auf den Standpunkt stellen, ein reines Qulifikationsystem zu bevorzugen. Wir sehen das eben deutlich differenzierter, wie übrigens alle anderen Landesverbände und auch der DTTB (vgl. zb. Nominierungen zu Jugendeuros)
4. Wir haben eben unterschiedliche Meinungen. Das ist ja auch gut, das es solche gibt. Da wir uns da aber offensichtlich nicht annähern werden, werde ich das Thema auch nicht weiter kommentieren.
5. Was ich immer (diese Diskussion gibt es ja nach fast jeder Veranstaltung) unverständlich finde, ist die Tatsache, dass andere Meinungen immer zu persönlichen Angriffen und pauschalen Beleidigungen genutzt werden. Mit persönlich ist das vollkommen gleichgültig. Ich finde das eben nur komplett sinnfrei (hiermit meine ich ausdrücklich nicht dich HMiethe).
Also noch viel Spaß beim (bestenfalls) diskutieren.
Achim