|
AW: Differentielles Training
Hoi zäme
Differentielles Training steht im Gegensatz zum programmorientierten Training. Programmorientiertes Training orientiert sich an idealisierten Bewegungen und Abweichungen gelten als Fehler. Systemdynamisches Training errachtet Abweichungen als Notwendigkeit und hängen von Spieler und jeweiliger Situation ab.
Systemdynamisches Training am Beispiel des Rüchhandtopspins
Einflussgrössen: Schlägerneigung, Handgelenkeinsatz, Bewegungsumfang, Beschleunigung, Stellung, usw.
Schlägerneigungvariationen: RH-TS mit geschlossenem bzw. offenem Schlägerblatt üben
Handgelenkvariationen: RH-TS mit bzw. ohne Handgelenkeinsatz üben.
Beweungsumfangvariationen: RH-TS mit kurzen bzw. langen Bewegungen üben.
Beschleunigungsvariationen: RH-TS mit langsamen bzw. schnellen Bewegungen üben.
Gedanken zur Methode
Ich setzte voraus, dass gewisse Grundtechniken vorhanden sind, die dann in einem nächsten Schritt in allen erdenklichen Variationen geübt werden. Um auf das Eröffnungsposting von "Kurze" einzugehen, geht es darum, die nicht angewendeten Variationen zu schulen. Damit wird das Technikspektrum erweitert und die verschiedenen Bewegungen nähern sich ingesamt einem gewissen Gleichgewichtszustand. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Methode grosses Potential hat und die Variationen sehr fruchtbar für das Training sein können.
Gruss
Martin
__________________
TIBHAR Evolution MX-S 1.8 | STIGA Hornet | DER MATERIALSPEZIALIST Hellcat OX
|