Zitat:
Original geschrieben von Magni
@Jaskula:
Da machst Du aber einen Fehler. Wieso entstehen denn mehr Kanten- bzw. Netzroller oder Schlägerkantentreffer in einem Spiel, wenn weniger Bälle gespielt werden?
Weniger zu spielende Bälle = weniger Netzroller
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Willst Du mich veräppeln ?
Natürlich realtiv gesehen mehr, nicht absolut.
@ausmzoo
Ich habe nicht behauptet, kurze Sätze und Schlägerkantentreffer seien Zufallsprodukte. Es sind nur die Zutaten, die einen Satzgewinn verursachen können, den ich dann als Zufallsprodukt bezeichne.
Der 40mm-Ball führt bei gleichbleibendem Training zwangsläufig zu geringfügig schlechterer Technik, da die Umstellung eine gewisse Zeit dauert. Die technischen Mängel führen, abgesehen von den Fehlern die man mehr macht, auch zu einer erhöhten Anzahl von Netz- oder Kantenbällen, da man eben die gewohnte Sicherheit beim platzieren nicht mehr hat. Zusätzlich unterstützt der größere Ball die Häufigkeit sowieso noch, da er eine größere
Trefferfläche hat.
Was den Spielfluss betrifft, so ist dies zwar schon eine subjektive Geschichte, aber sie wird durch äußere Gegebenheiten beeinflusst. Spielfluss bedeutet für mich, daß ich gewisse Gesetzmäßigkeiten im Spielablauf erkennen kann, diese dann in meine Taktik einfliessen lasse, um zum Erfolg zu kommen.
Nun gibt es Spieler, die davon leben, daß der Gegner eben keine solche Gesetzmäßigkeiten entdecken kann und solche, die darauf angewiesen sind. Wie soll ich aber das Zusammenspiel meiner Stärken und Schwächen mit denen des Gegners feststellen können, wenn ein Großteil der Bälle an irgendwelchen Kanten und Ecken hängenbleibt ? Und das noch in der kurzen Zeit, die bei der neuen Zählweise verbleibt ?