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@ Siegmund Freud
1. ich habe keine Angst vor Netzrollern
2. ich versuche jeden Ball zu kriegen (auch Netz und Kantenbälle)
3. ?
Zu deinem "zu 1."
Netzroller sind nicht nur ein psychisches Problem. Häufig habe ich aufgrund der Trägheit der Masse (meines Körpers) schwierigkeiten an den Ball noch dranzukommen.
Wenn man in Erwartung eines schnellen Balles einen Schritt nach hinten geht, oder sowieso 1,5 m hinter der Platte steht und der Ball tropft vom Netz dan ist der Gesit willig, allein, das Fleisch ist schwach...
zu 2.
Mir ist auch ohne spezielles Training klar, daß man auch solche Bälle versuchen muss zu holen. Die Möglichkeit, daß es klappt, ist Anreiz genug; und ich kämpfe eh um jeden Ball
zu 3.
daß sich die Flugbahn ändert, darüber sind wir uns einig.
Daß der Ball danach generell weniger Rotation hat, ist nicht korrekt. Ein Körper ohne Rotation kann bei einer Vorwärtsbewegung bei Kontakt mit anderen Körpern Rotation aufnehmen. Zudem handelt es sich beim Netz nicht um ein starres Gebilde. Es kann zu einem ähnlichen Effekt wie z.B. bei Noppen kommen, daß durch die absorbierte Energie eine Bewegung zustande kommt, die dem Ball Rotation verleiht. Das kann sein, muss aber nicht. Daher sind Netzroller manchmal extrem gefährlich, weil man nicht weiss, inwieweit sich die Rotation geändert hat, und man ja schon auf die geänderte Flugbahn reagieren muss.
Du spielst 80% der Netzroller zurück???? Ich glaube das schränken wir mal auf 80% der Netzroller, an die du drankommst ein, oder?
Ich habe lange Arme und gute Reflexe. Aber manche Nasse sind unerreichbar, weil sie wie nass hinterm Netz runterplumpsen und nicht hochkommen. Oder gibts bei dir nicht den Unterschnitt-Netzroller, der fast auf der Netzkante liegenbleibt? Da kann man nur noch gucken, auf welcher Seite er runterfällt....
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