|
ausmzoo
Hallo Joachim,
solltest du das tatsächlich ernst meinen, dass gegnerische Netz- und Kantenbälle gewollt sind und mehr oder weniger Belohnung für das riskante Spiel, oder sollte ich mir den gesamten Thread nochmal durchlesen??
Ich stimme Ahdow zu, dass es KEINEN Spieler gibt, der solche Bälle bewusst spielen kann bzw. es versucht, daher sind es Glücksbälle, die am eben dazu gehören und das ist auch gut so.
Dass diese bei kürzeren Sätzen mehr ins Gewicht fallen (wenn sie vorkommen sollten!!), ist klar, aber auch okay. Ich finde mehr Überraschungen superinteressant. Wenn man denkt, dass z.B. bei der letzten DM die 8 Topgesetzen im Viertelfinale, die 4 Topgesetzen im Halbfinale und die beiden TOpgesetzten im Finale waren (auch bei der WM waren meines Wissens 7 der 8 TOpgesetzen auch im VF), da gibt es doch nix Langweiligeres. Dann kann man ja irgendwann auch vor dem Turnier nur die Ranglistenpositionen austauschen und wieder fahren (das war ein Argument für die 11er-Sätze).
zurück zum Thema: weder Kanten- noch Netzbälle sind planbar, wenn sie passieren ist es Glück, was sich immer irgendwann ausgleicht. ausmzoos theorie, dass ein eigener Netzroller ärgerlich ist, weil der eigene Ball anders kam als gewollt, gegners kantenbällen aber respekt gebührt, kann ich nicht wirklich ernst nehmen.
Gruß, Downspin
|