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Alt 26.11.2001, 13:28
Jaskula Jaskula ist offline
hasst die 11
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@ausmzoo

Wie kann die Aussage, daß die Anzahl der Glücksbälle zahlenmäßig zugenommen hat und von daher häufiger als früher der Ausgang eines Satzes durch solche mit Sicherheit nicht absichtlich gespielter Bälle entschieden wird als Ausrede bezeichnet werden ? Zumal, wenn ich selbst der Nutznießer war und gewonnen habe.

Zitat:
Wenn jemand behauptet, der Sieger hätte keinen Verdienst, weil alles nur auf Glücksbällen beruht, ist das eine ziemlich hinterhältige Ausrede, weil ich die Leistung des Siegers auf ein Minumum reduziere und er sich nicht mal "wehren" kann.
DAs ist ja wohl katastrophal zitiert. Diese Aussage hat hier keiner gemacht. Hinterhältig bist also höchstens Du.

Außerdem hätte ich dann in hinterhältiger Weise meine eigene Leistung reduziert ohne daß ich mich wehren kann ?????
Zitat:
Ich habe weder geschrieben, daß sie gewollt sind, noch daß sie Belohnung sind (oder hab ich ich da vertippt?), aber sie sind logische Konsequenz eines riskanten Spiels und zwar genauso wie die gerade genannten Fehler eine Konsequenz des riskanten Spiels sind. Und dafür soll ich mich entschuldigen? Und warum entschuldigt sich dann mein Gegner nicht wenn mein Ball knapp daneben geht?
Meiner Meinung nach hast Du genau hier nicht Recht. Ein Ball, der auf der Kante des Tisches oder des Netzes landet, ist entweder genauso gewollt, dann wird derjenige, der dies fertigbringt der nächste Weltmeister, oder der Ball ist Ausdruck davon, daß der Ball nicht dort gelandet ist, wo er eigentlich sollte. Dann hat der, der ihn gespielt hat Glück gehabt. Natürlich hast Du Recht, daß wahrscheinlich genausoviele knapp daneben gehen oder hängenbleiben, das ist dann aber ebenfalls Ausdruck davon, daß man den Ball nicht dahin spielen konnte, wo man ihn haben wollte. Du hättest Recht, wenn der Ball sich von beiden Seiten annähern dürfte. So aber ist der Ball, der zum Fehler führt einfach nur noch schlechter als der ohnehin schon nicht ganz gelungene Ball , der die Kante traf.
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