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Von diesen Rechenspielchen halte ich nicht viel, da wir praktisch spielen, nicht theoretisch. Im Nachhinein kann man durschnittliche Satzlänge, Spiellänge, Anzahl Sätze usw. errechnen. Von mehr halte ich nichts. Entschuldige Jens, aber mathematische Spielsimulationen halte ich für groben Unfug, da man eine Einschätzung des Gegeners abgegeben muss, damit brauche ich kein Programm mehr, und die einzelnen Spieler gemäß Ihrer Tagesform sehr unterschiedliche Leistungen zeigen können. Gerade jetzt, wo die rein sportliche Leistung an Bedeutung ebgenommen hat.
Bei den Rechenspielchen darf man aber meiner Meinung nach nicht die gesamten Sätze/Punkte zugrunde legen, sondern nur 2 bzw. 3 Sätze, da die letztlich für den Sieg entscheidend sind. Und um wg. Glücksbällen entschiedene Spiele geht es doch
Da aber auch der Ball geändert worden ist, wiederspricht es den Grundsätzen, vergleiche anzustellen. Ich glaube, daß in einem Jahr sich die Anzahl der Glücksbälle real wie relativ? wieder auf nahezu den gleichen Stand einpendelt wie vor der Einführung des grossen Balles. Relativ habe ich glaube ich die gleiche Anzahl, nur die Bedeutung ist relativ gestiegen?!?
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