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Alt 30.10.2005, 08:11
henrypijames henrypijames ist offline
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henrypijames ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)henrypijames ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)henrypijames ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)henrypijames ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)henrypijames ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)
AW: Frage an alle Trainer: Penholdergriff

Zitat:
Zitat von Ludwig
In der Vorhandstellung geht eine grade Bewegung nach unten während die Schlägerrückseite nach vorn zeigt, recht gut.
Sehr kreativ. Dennoch finde ich den Schlag schwer kontrollierbar. Wenn du den Ball nah am Griff triffst, muss du den mittelren Finger eng an den Griff ziehen, um Platz zu mahcen, gleichzeitig aber den Zeigerfinger auf der anderen Seite lang strecken und gegen das Schlaegerblatt druecken. Das ist, wenn man richtig Kraft ansetzen will, eine unmoegliche Anstrengung fuer den Zeigefinger - mir wuerde der Schlaeger vermutlich aus der Hand fallen, denn ich habe keine stahlharte Finger. Wenn du aber den Zeigerfinger nicht gegen das Schlaegerblatt drueckst, ist in dem Schlag kein Eigenimpuls drin, und du kannst kaum den Schnitt vom Gegner nicht aufnehmen bzw. entgegen wirken. Oder du triffst den Ball gar nicht nah am Schlagergriff, im diesem Fall bleibe ich dabei, dass die Gefahr fuer eine Handgelenkverletzung sehr gross scheint.

Zitat:
Zitat von Ludwig
Bei weiterer Entfernung vom Tisch habe ich die rechte Schulter vorn und das rechte Bein vor dem linken (Kreuzschritt in die Rückhand), dann ist auch ein flaches nach vorn Schwingen des Schlägers mit der Rückseite nach oben problemlos.
Das ist jetzt aber Rueckhand, oder? Ich haette grundsaetzlich die gleichen Probleme wie oben.

Mich wuerde interessieren, warum du nicht mal mit chinesischen Penholder versuchst. Der Gewinn ueberwiegt meiner Meinung nach dem Verlust, denn japanische Penholder ist grundsaetzlich nicht fuer langsamere - auch nur teilweise, d. h. tempowechselungsreiche - Spiele geeignet. Platt ausgedrueckt, japanische Penholder ist gut zum draufhauen (vornehmlicher: explosive Topspin-Bombardierung), sonst nichts.
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