Ja, es ist in den unteren klassen wohl wirklich so, dass manch einer dieses Schlägerwechsel-Verbot nicht kennt und denkt, man wolle ihn veräppeln, wenn man ihn darauf aufmerksam macht.
Da wird man dann wohl etwas Schriftliches präsentieren müssen.
Dass es darüberhinaus auch 'Sportsfreunde' gibt, die schlicht versuchen, sich über die Spielregel hinwegzusetzen, kommt noch dazu.
Und speziell in den unteren Klassen, wo keine Offiziellen zugegen sind, die Regeln (und Protest-Abläufe) auch weniger gut bekannt sind, ist es schwierig, mit solchen Leuten umzugehen.
Ich habe mir da einigermaßen Langmut angewöhnt.
Und wenn da einer unbedingt ein 'Arsch' sein will, dann bestätigt man ihm DIESES eben in freundlichen Worten, und damit gut.
Vor Jahren verweigerte mir mal ein Gegner standhaft das Betrachten seines Schlägers vor dem Spiel (ich schaue mir halt gern vorher an, wo ggf. Noppen oder ANTIs stecken).
Aber auch dieser Knabe ist ruhiger geworden, heute gibts da keine Probleme mehr (SEINEN Schläger brauche ich mir allerdings auch nicht mehr anzugucken.)
Jens
|