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Alt 04.12.2001, 14:20
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Edwin Edwin ist offline
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hi,

Zitat:
Original geschrieben von ausmzoo
Ja, aber alles andere würde ja super aufwendig.
naja - in anderen sportarten geht es doch auch, jedem spieler eine leistungszahl zuzuordnen. es werden heutzutage doch eh alle spiele in computer eingegeben, also wäre es auch kein problem, diese spiele für eine auswertung zu benutzen.

Zitat:
Das ist ja wohl ein totaller Extremfall. Das v.a. im 3. Paarkreuz häufiger mal die Gegner sich deutlich unterscheiden und jeder nur 1x spielt o.k., aber in Mannschaften wo das regelmäßig der Fall ist, spielt die Mannschaft dann ganz oben oder ganz unten mit und dann gibt es auch nicht solche Ausreißer. Ich halte das für ein sehr geringes Problem, da es nur in seltenen Extremfällen auftritt und die kann man belegen, argumentieren und Sonderregelungen finden.
natürlich war das beispiel ein extremfall, der so auch wahrscheinlich nie vorkommen wird. es reicht aber bei allen (?) momentan verwendeten systemen ein spiel, um die vorgabe, umstellen zu müssen, zu erfüllen. z.b. bei dem system von werner almesberger aus dem wttv (ist für mich jetzt am einfachsten ):

der 3er spielt 13:6, der 2er spielt 6:13 - differenz = 14, also wird umgestellt. es wird aber halt nicht berücksichtigt, gegen wen der 3er spielen musste (vielleicht mal gegen den im vergleich zum 4er deutlich schlechteren 5er, wenn die gegner nicht komplett waren). hätte er nur ein spiel mehr verloren, stünde er 12:7 und es würde nicht umgestellt. ich behaupte einfach mal, dass es sehr oft vorkommt, dass nur ein spiel für eine umstellung entscheidend ist. würde die spielstärke eines spielers dagegen an der spielstärke seiner gegner gemessen, könnte man einen, zwar immer noch subjektiven, aber doch objektiveren vergleich als bisher durchführen.

Zitat:
Naja, das stimmt so nicht. Aus Erfahrung gibt es Schwächen bei den Beurteilungssystemen aber enorme Abweichung kommen äußerst selten vor.
das mag zwar stimmen, es spricht aber doch nicht dagegen, bestehende systeme zu verbessern.

gruß.
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