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Da ich auch nicht die besten Nerven habe, habe ich ein kleines Ritual zwischen den Sätzen.
Während mein Gegner zur Flasche hechelt stelle ich mich ruhig an die Platte, schließe die Augen und atme tief und bewusst. Das hilft mir alles andere zu vergessen und mich im nächsten Satz voll konzentrieren zu können.
Obwohl ich die kurzen Sätze nicht mag, kann ich selbst beim knappen Satzende jetzt ganz gut abschalten, so daß ich nicht verkrampfe.
Ist aber auch tagesformabhängig. Ein Freund steht auf Entspannungscassette wie oben beschrieben. Vor nem Spiel ne halbe Stunde ganz weg sein (zuhause natürlich) und dann zu 100% dann läufts bei dem
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