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Hallo Jenny.
Also für mich selber ist immer am Wichtigsten, dass ich Vertrauen in meine wichtigsten Schläge habe, was meistens damit zusammenhängt ob ich mich gut eingespielt habe und wie ich mich so vom Ganzen her fühlen. Aber eine Freundin von mir (die Sport studiert) schwört auf die Methode der Autosuggestion (Selbstbeeinflussung, positive Selbstbekräftigung) was soviel heißt wie "sich selbst was zureden". Vielleicht hilft dir sowas. Da gibt es von einem bekannten Philosophen das Zitat "Der Mensch ist das Produkt seiner Gedanken", was verdeutlicht, dass unserem Denken eine entscheidende Bedeutung zukommt und wir mit unseren Gedanken und Vorstellungen unser Unterbewusstsein beeinflussen können. Deshalb kann eine Niederlage das Ergebnis negativen Denkens sein. Vielleicht hast du zu viel Angst ein knappes Spiel nicht für dich zu entscheiden oder -wie oben schon ein anderer Forumsteilnehmer geschrieben hat- es besteht die Möglichkeit, dass du das Gefühl hast von außen lastet viel Druck auf dir. Versuch alles das, was passieren könnte, wenn du verlierst, zu vergessen, indem du ein positiv denkender Mensch wirst. Setze dir in deiner Sprache klare, präzise und positive Formulierungen mit Situationsbezug, z.B. "Ich greife einen geeigneten Ball an und bleibe ganz cool" etc.
In Bezug auf die oft damit verbundene Verkrampfung, hab ich auch schon von der progressiven Muskelentspannung gehört. Der Trick dabei liegt darin bewusst sämlichte Muskeln zur Anspannung und Entspannung zu bringen und dadurch steigt dann die Fähigkeit während einer Stress-Situation einen Muskel gewollt zu entspannen und das Gefühl wie sich eine Muskelgruppe anfühlt wenn sie gelockert ist. Angst ist nämlich erheblich mit der Zunahme der Muskelspannung verbunden.
Viel Glück und hoffentlich hilft dir einer der vielen guten Tipps, die du hier zu deinem Thema schon bekommen hast!
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