richtig so, zurück zur Diskussion; hat ja ipi-boy auch schon angemerkt.
Das es eine Tendenz dazu gibt, dass erfolgreiche Vereine magische Anziehungskräfte haben, ist mir eigentlich im Laufe dieser Diskussion zum ersten Mal so richtig klar geworden. Wir gehören auch zu den etwas größeren und mittlerweile ein wenig erfolgreicheren Vereinen und was soll ich sagen: Mir ist am Sonntag zu Ohren gekommen, dass zwei Spieler aus einem Nachbarverein geäußert haben sollen, dass Sie zu uns wechseln möchten. Ich habe mit solchen Dingen nach wie vor Bauchweh, weil ich immer auch die andere Seite sehe, die Spieler verliert. So entsteht aber Konzentration oder zumindest ein Teil davon. Das zum einen Thema.
Das andere (eigentlich wichtigere) Thema: Ich finde der Fisch stinkt von der Basis, wenn ich mal ein Sprichwort neu erfinden darf. Was sich zum Beispiel bei uns im Tischtenniskreis Weißenburg (wir sind ja selbst in Mittelfranken das Schlusslicht) abspielt ist unglaublich. Kaum eine Handvoll an Spielern bringen es fertig, eine saubere Shakehand-Haltung des Schlägers zu praktizieren (natürlich mit Ausnahme unseres Vereines

). An Topspin ist vor allem im Mädchenbereich nicht die Bohne zu denken. Es mangelt a) an qualifizierten Trainern b) an Engagement für Jugendarbeit und c) an Durchhaltevermögen der Spieler. Wieviele Talente habe ich in anderen Vereinen schon kommen und gehen sehen. In einem anderen beitrag hier bei tt-news.de habe ich ja auch schon erwähnt, dass es häufig schwer fällt Trainernachwuchs zu akquirieren. Wir haben da auch in gewisser Weise Probleme damit.
Würde mich freuen, wenn die Diskussion auf diese Art und Weise wieder in Gang kommen würde.