RW Walldorf – Eintracht Frankfurt 4:9 (19:29)
Morgenstern/Hahn – Vuong, Luu 11:7, 11:5, 9:11, 11:6 (3:1)
Berz/Liersch –
Zielinski/Evyapan 11:6, 9:11, 7:11, 11:9, 6:11 (2:3)
Derenbach/Götze kampflos (3:0)

Morgenstern –
Luu 12:14, 8:11, 9:11 (0:3)
Berz –
Vuong 8:11, 11:7, 5:11, 9:11 (1:3)
Hahn –
Evyapan 11:7, 6:11, 0:11

, 9:11 (1:3)

Derenbach –
Zielinski 10:12, 14:16, 7:11 (0:3)
Liersch kampflos (3:0)
Götze –
Law 11:9, 7:11, 6:11, 6:11 (1:3)
Morgenstern –
Vuong 4:11, 8:11, 9:11 (0:3)
Berz –
Luu 11:9, 9:11, 6:11, 11:6, 11:6, 9:11 (2:3)


Hahn – Zielinski 11:6, 8:11, 11:5, 11:6 (3:1)
Derenbach –
Evyapan 6:11, 4:11, 6:11 (0:3)
Kommentar: Aufgrund einer kurzfristigen Absage

eines Spielers erst nach Abfahrt aus Frankfurt fuhr man leider nur zu fünft

nach Walldorf, dafür aber mit einer Überraschung

im Gepäck, besser gesagt, mit zwei

: Vuong organisierte extra einen Koch

aus Stuttgart für sein Restaurant und
Luu kam nach 5!!! Stunden Fahrt mit dem ICE aus Berlin extra zum Spiel

direkt zum Abfahrtstreffpunkt nach Frankfurt. Es wurde alles unternommen, damit die Mannschaft gegen einen weiteren direkten Konkurrenten 2 Punkte einfahren konnte. Ohne die Einsätze des vorderen Paarkreuzes wäre diese Aufgabe ansonsten unlösbar gewesen, aber so gab man nur ein Doppel und ein Einzel ab und gewann souverän gegen einen weiteren Gegner, den man in der Tabelle hinter sich lassen kann

. Beim letzten Spiel der Hinrunde gegen Dornbusch will man dasselbe erreichen(

...eh...

)und als Vize-Herbstmeister die Rückrunde beginnen. Die SGE will’s wissen…
Psychlinski