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Alt 27.11.2005, 15:04
edda edda ist offline
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Zitat:
Zitat von Spaßfaktor
Vor dem Club gibt es ein großes Hallo. Der K.S. und B haben sich wieder einmal lieb. Der K.S. weiß genau, bei wem es sich um B handelt und hat ihn auf die rote Liste der Leute gesetzt, die lebenslang nicht in seinen Club kommen werden. Namenleugnen würde keinen „Sinn“ mehr machen. Der I steht hinter den beiden und bleibt bei der Diskussion interessiert dabei. Aus dem Club rausgeschmissen wird in der Zwischenzeit ein anderer Gast. Der Gast beschwert sich, er wäre bei einer Diskussion im Club um eine Belanglosigkeit der Sachliche Part geblieben. Tatsächlich bepöbelte er den Barkellner, die Türsteher, die Putzfrau, die Toilettendame, den Hit-Mann, die Tante Kassierererin, den Verabschieder und das gesamte Personal des K.S. Der K.S. sagt, dass der Sachliche Gast nicht mehr sein Freund werden könne. Dafür bietet sich der P an, der „Freund“ des Gastes zu sein, obwohl dieser seinen Lieben Gruß zum Abschied nicht erwidert hat.

Am DJ-Pult des geilsten Club steht der Hit-Mann und legt die geilsten Lieder auf. Viele Musikwünsche werden an ihn herangetragen. Der A wünscht sich „Mama“ von Heintje, da dies bei lauschigen Rommenächten auch immer im Background läuft. U, D und E wünschen sich in Partylaune „Geil, geil, geil“ von Wolle Petri, „You can find me in da geilsten Club der Welt“ von Fifty Cent und den Anton, da sie nach ihrem letzten Sieg gegen die Türsteher ebenso schön und toll sind wie dieser. Dem Verabschieder P ist es egal, was gespielt wird. Sehr putzig wären aber Take That, die Backstreet Boys oder eine andere schmandige Boygroup. Der Schnellste 115 kg-Türsteher wünscht sich „Dicke“ von Westernhagen. Der I steht vor dem Pult des Hit-Mann und sagt ihm, er bleibe bei der Auswahl der Lieder interessiert. Der W-F-A steht gleich daneben und wittert Wettbewerbsverzerrung bei der Berücksichtigung der Musikwünsche, da der Hit-Mann heute nicht mit seinem kompletten DJ-Team erschienen ist. Als der Hit-Mann den Anton nicht spielen will, wird er von U, der in letzter Zeit ohnehin unausgeglichener erscheint als zuvor, und ebenfalls aufpassen muss, dass er nicht auf die rote Liste des K.S. kommt und nicht mehr dessen Freund wird, als „pillemann“ tituliert.
Im Nebenzimmer läuft eine Comedyshow. Der zweitklassige, unbekannte Comedian S, dessen Herkunft und Identität nur der K.S. kennt, diese aber geheim hält, zieht über sein Publikum her und erntet vordergründigen Applaus. Tatsächlich würde so manch einer die Dolchstoßlegende wieder aufleben lassen, wenn er den S hört und sieht. Der E rätselt, bei wem es sich um den S handeln könnte, er kennt ihn und hat schon andere Dinge von ihm unter einem anderen Künstlernamen gehört. Er kommt aber einfach nicht drauf. Der B bereut es, heute noch mehr als sonst, nicht in den geilsten Club gekommen zu sein. Er ist der einzig wahre Fan des S, und liebt dessen primitiven Klamauk, wenngleich er von der Urlaubskarte des S enttäuscht war. Als der B noch stundenlang nach dem Auftritt des S vor dem Club wartet, nur um ein Autogramm zu bekommen, geht dieser zunächst einfach weiter, zu seinem Manager Murphy, der ihm ein Buch auf dem asiatischen Markt produzieren lassen will. Dann kommt er jedoch zurück und erfüllt dem B seinen sehnlichsten Wunsch und verhilft ihm zum Eintritt in den Club durch den V.I.P.-Eingang.

Der B darf dort beobachten, wie der K.S. immer noch auf den Besuch einer bestimmten Gruppe von Gästen, die sich eigentlich für den Abend angekündigt hatte, wartet. Es wird vermutet, diese würden sich nicht trauen anzureisen, da die Sonne heute nicht genug geschienen hat, und man nicht ohne Pullover vor die Tür gehen kann.
-Überblende an einen anderen Ort- Statt des Besuchs im Club fahren diese Gäste lieber eine Runde auf der Langlaufloipe in Winterberg, zu der sie mit 6 verschiedenen Autos auf Sommerreifen in Kolonne anreisten. Der F, der sich ebenfalls mit zur Tour auf die Langlaufloipe begeben hat, verbrennt sich dort die Finger am Lagerfeuer, als er sich wärmen will. Über Handy hingegen erreicht den K.S. die Durchsage aus Winterberg, dass die Gäste aus Dortmund nicht aus ihren Häusern herausgekommen seien, da diese zwei Meter hoch eingeschneit seien. Einer der erwateten Gäste wäre zudem von einem Eisbär angegriffen und verletzt worden. Nach der geglückten Täuschung ist die Freude in Winterberg groß. Man hätte heute ohnehin nicht mit allen Leuten, die dabei sein sollten, in den Club fahren können. Fünf der ursprünglich angedachten sechs Gäste hatten keine Zeit und Lust zu mitzukommen. Am 17.12., an dem nun der neue Besuchstermin angedacht ist, wird man natürlich mit allen sechs Leuten aufkreuzen und die Biervorräte des K.S. vernichten. Der teuflische Plan ist aufgegangen. Der 115kg-Türsteher rät dem K.S, dass es angebracht sei eine 20 000 Euro teure wissenschaftliche Arbeit über die Verkehrssicherheit von schneebedecktem Asphalt bei Temperaturen von 0,7 Grad Celsius, von den Gästen zu verlangen und eine Wahrscheinlichkeitsanalyse des deutschen Wetterdienstes für Schneefall im Großraum Iserlohn am 26.11 anzufordern, dessen kosten 115 Euro beträgt. Nur wenn diese beigebracht würden, würde er diesen kein Hausverbot erteilen. Der B sagt, die Gäste hätten anreisen sollen und punktet beim K.S. erstmalig und ungewollt. Der nächste Besuch im Club scheint gesichert für ihn. D und W-F-A hingegen ist es egal, ob die Gäste anreisen, Hauptsache der K.S. hat genügend Biervorräte da.

Leute, es macht Spaß mit euch!
E. ist sich nun sicher die Identität des Spaßfaktors zu kennen.
Wird natürlich nicht verraten.

Allen ein schönes Restwochenende.
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Unser Club ist genial !!!
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