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Hallo Coyote,
was in der dts steht stimmt in allen Punkten.
Nur was die Beinarbeit angeht kann man noch einige ergänzende das ganze ein wenig relativieren. Wenn man nahe am Tisch agiert so hat man eigentlich kurze laufwege ist allerding ständig unter Zeitdruck. (Der Gegner durch den frühen Balltreffpunkt aber auch) Es kommt daher auf gute Antizipation und damit verbundene Reaktionen an und auf kurze schnelle Bewegungen. Die Beinarbeitstechnik selbst ist weder schwieriger noch leichter. Spieler die Probleme mit der Beinarbeit in die Tiefe haben könnten sich sogar leichter tun.
Was du nicht erwähnt hast (steht aber glaube ich im Artikel) sind die Vorteile im Rückschlag über dem Tisch. Das flippen und plaziertes schupfen versehen mit Finten und Varianten ist mit k.N. deutlich leichter und u.U. auch gefährlicher.
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Gruss Lukas
Die beste Art die Zukunft vorherzusagen, ist, sie selbst zu gestalten. (Alan Kay)
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