Zitat:
|
Zitat von Motzer
Es findet auf allen Ebenen statt. Aber nirgends hat es so gravierende Auswirkungen wie auf der Nationalmannschaftsebene. Was soll eine Nationalspielerin, die wegen Einbürgerung einer „Ausländerin“ aus dem Kader fällt machen? Das Land wechseln?
|
Sie muß wohl oder übel sich mit dieser Situation zurecht finden. Der gleich Fall tritt übrigends ein wenn eine junge deutsche Spielerin diese Nationalspielerin leistungsmäßig überrundet. Hochleistungsssport ist ganz sicher nicht besonders sozial.
Zitat:
|
Zitat von Motzer
Wenn es in der Natur des Wettkampfsportes liegt, warum macht es dann der Fußball nicht auch so. Die haben es abgelehnt, jetzt einzubürgern, obwohl das vermutlich das Niveau der deutschen Nationalmannschaft gehoben hätte.
|
Die Überlegungen des Bundestrainers dazu kenne ich nicht, aber zumindestens in den Vereinen der Bundesliga spielen heute sehr viel mehr Ausländer als das früher der Fall gewesen ist.
Zitat:
|
Zitat von Motzer
Ich denke, mit dem Einbürgern wird dem TT langfristig kein Gefallen getan. Mich interessieren die Ergebnisse der deutschen Damen nur noch am Rande, sind sie doch „gekauft“. Und ich kann mir vorstellen, so denken auch andere.
Nur zur Klarstellung, bevor wieder was anderes reininterpretiert wird. Meine Kritik der Einbürgerns bezieht sich nicht auf die hier aufwachsenden oder aufgewachsenen Spieler/innen.
|
Nun ja, im Moment handelt es sich doch gerade mal um eine Spielerin. Wenn dich das Ergebnis der in deutchland aufgewachsenen Nationalspielerinnen interessiert, dann müßtest du ja doch noch die Ergebnisse verfolgen.