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Fakt ist:
Mit dem Austritt aus dem verein erlöscht die Spielberechtigung für den Spieler.
Der betroffene Verein hat dies unverzüglich seinem Verband zu melden.
Das hat auch versicherungstechnische Gründe.
Es kann/muss also für den Spieler ein Neuantrag gestellt werden.
Sekulation ist:
Der Verein wusste vom Austritt bzw. der Vertreter des Vereins (Spartenleiter/Abt.-Leiter) und hat ihn bewusst nicht von der Spielberechtigungsliste gestrichen und zwar aus folgenden Grund.
Der Verein wusste das der Spieler nicht woanders spielt, denn sonst hätte sie ein Antrag auf Wechsel in Kopie bekommen, und daher haben sie den Spieler als Strohmann aufgestellt. Es wäre jetzt interessant herauszubekommen, ob dieser Spieler in den letzten 3 Jahren auf einen Spielbericht aufgetaucht ist. Das ist für den Staffelleiter ein Kinderspiel weil die die Berichte länger aufheben müssen. Sollte dies der Fall sein, ist es eindeutig Betrug. Sollte derjenige der unter den Namen des Spielers gespielt hat, sich auch noch danebenbenommen haben so wirde den betr. Spieler ein schlechter Ruf vorauseilen. Sollte sich der Strohmann auch noch verletzt haben während eines Auswärtsspiels und in ärztliche Behandlung, dann handelt es sich auch noch, schlimmsten/bestenfalls um Versicherungsbetrug.
So wie ich es jetzt geschrieben habe, hat es sich bei einen Verein in einem benachbarten Landkreis zugetragen.
Das Strohmänner aufgestellt werden, ist leider Alltag gewurden.
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