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Zitat von JanMove
Kannst Du die DGL bei diesem Dokument lesen?
Nein, ich habe eine zum Geschwindigkeitsquadrat proportionale Newton'sche Reibung angenommen. Falls Du's nicht lesen kannst, hier nochmals die DGL in Worten:
d^2x/dt^2 = -gamma*sign(dx_dt)*(dx/dt)^2
d^2y/dt^2 = -g -gamma*sign(dy_dt)*(dy/dt)^2
Gruss,
JanMove
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hmm.. uns hat man beigebracht (damals im ersten semester..

), daß die quadratische reibung erst bei großen geschwindigkeiten (raketen, michael schuhmacher, etc.) auftritt, was ja hier eindeutig nicht gegeben ist. richtig auskennen tu ich mich da aber auch nicht mehr und meine bücher geben auf die schnelle auch nichts her.
würde das ganze aber dennoch mit stokesscher reibung (~v) modellieren, das macht man bei fallschirmspringern ja auch, um die konstante fallgeschwindigkeit zu errechnen.
aber dennoch respekt vor dem aufwand, den du dir gemacht hast