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Zitat von P.d
geh mal an die platte und spiel gegen störnoppen...
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Das mache ich jede Woche wenigstens 2 Mal.
Eher 3 Mal, weil ich meine Meisterschaftsspiele in der Klasse mache, in der die Noppendichte am höchsten sein dürfte. Glaub mir ich spiele wirklich oft gegen Noppen. Und ich nehme diesen Flattereffekt trotzdem wahr. Genau wie jeder Andere in meinem Verein, der sein Spiel gegen Noppen darauf aufbaut, daß er dem Noppenspieler möglichst wenig Schnitt bietet.
Damit würde ich übrigens auch erklären, warum Du diese Flatterbälle nicht wahrnimmst. Soweit ich weiß, spielst Du Landesliga, und ich denke mir einfach mal, daß Du kein Problem damit hast auch auf Unterschnitt mehrere Topsspins hintereinander zu ziehen. Und nach der Theorie, die hier meines Erachtens nach am häufigsten vertreten wird, wirst Du bei Bällen die viel Schnitt haben (egal welchen Schnitt), keine Flatterei beobachten können.
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Zitat von P.d
und zu dem umkehrschluss: ich hab mir gedanken gemacht, du leider wohl nicht. das ist wohl korrekt, wie du das schreibst...
einen ähnlichen effekt gibt es ja auch bei antis z.b., wogegen tischtennisspieler bei den ersten begegnungen ja auch probleme haben... jetzt denk nicht an die älteren spieler, sondern eher an die jüngeren, die dick kleben immer nur untereinander spielen und dann das erste mal z.b. auf einen älteren herrenspieler mit anti stossen... ich hab letzte zeit beobachtet, wie groß die probleme waren, am anfang gegen einen anti richtig zu stehen und den ball richtig einzuschätzen, wenn z.b. ein pseudo topspin gespielt wurde, in dem trotz topspin bewegung dann kein wesentlicher spin war.
und störnoppen haben ja den gleichen effekt, wie ein holz ohne belag, dass relativ glatt an der oberfläche ist. wenn ich mit holz gegen jugendliche ein störspiel aufziehe, haben sie genau die gleichen probleme, wie gegen einen noppenbelag, ausser dass die bälle mit holz kaum kontrollierbar sind. die gegner empfinden aber den gleichen flattereffekt wie mit noppen.
soo, und wenn wir jetzt mal 2 kindern zuschauen, die mit kaputten schlägern spielen... da spielt der eine mit sehr abgenutzten belägen (antis) und der andere mit holz. also kommt beides zusammen: der anti spieler gibt dem anderen spinlose bälle auf seinen störschläger... also müssten ja alle faktoren erfüllt sein. dort hab ich aber noch keine schwierigkeiten zur ballannahme usw. gesehen...
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Ich bin mir nicht sicher, ob ich diesen Teil richtig verstanden habe.
Ich versuchs mal:
Es ist richtig, daß Spieler, die noch nie gegen Beläge gespielt haben, die nicht jeder hat (Noppen, Anti, etc....) damit, zumindest Anfangs, Probleme haben, weil einfach nicht das passiert, was sie gewohnt sind.
Das heißt, daß sie dann, wie Du sagst, zum Beispiel falsch zum Ball stehen etc...
Das hat aber doch eigentlich nichts mit dem Flattereffekt zu tun oder?
Ich glaube auch, daß man solche Spieler auch einfach in solche Situationen bringen kann, indem man einfach nicht so spielt, wie Sie es gewohnt sind. Man könnte auch sagen indem man krumm spielt.
Ich hoffe ich hab Dich da richtig verstanden.