Einzelnen Beitrag anzeigen
  #34  
Alt 14.12.2005, 15:48
Benutzerbild von P.d
P.d P.d ist offline
;)
Foren-Stammgast 1000
 
Registriert seit: 22.12.2003
Ort: Dortmund
Beiträge: 1.194
P.d ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Physik des Ballwurfes

muss gleich zum train, also nurnoch kurz ->

Zitat:
Zitat von Bow
Ja, schöner und guter Text, aber das hatte ich schon so verstanden und ich spreche dem auch nicht die Bedeutung ab, sondern nur die singuläre Auswirkung.
Allerdings kenne ich wenige, die die Chuzpe haben, einer GLN satten Seitschnitt draufzubügeln. Was da zurückkommt, entspricht voll und ganz Deiner Begründung. Der Ball fliegt äußerst ungewöhnlich (flattert aber nicht) und birgt auch den heftigen Seitschnitt noch in sich, der in so einer Schlagweise normalerweise nicht erzeugt werden könnte.
Also ich habe auch schon viel gegen Noppen gespielt und hin und wieder begegnet mir nach wie vor ein Flatterball. An den von Dir beschriebenen Effekt (ungewöhnliche Flugbahn) habe ich mich gewöhnt, so dass ich nicht mehr am Ball vorbeischlage (das hat wohl jeder schonmal erlebt), aber der Ball flattert nach wie vor. Aber er schockt nicht mehr, weil er abgeschossen wird.
Dem Unerfahrenen addieren sich diese beiden Effekte u.U. eben so, dass er voll vorbeidrischt.

Der einzige Irrtum, den Du IMHO begehst, ist, dass Du die zwei verschiedenen Effekte der Störnoppen (allg. unter Störeffekt zusammengefasst) auch zusammenfasst und nicht unterscheidest.
ich denke nicht, dass sich die eigenschaft über deinen charakter zieht aber meiner meinung nach gehst du immer nur von dem spin aus, den du dem ball mit deinem körper gibst. denk dran, der ball fängt schon an zu rotieren, wenn er auf die platte trifft (reibung). ausserdem bekommt der ball bei jeder richtungsänderung seitschnitt mit. wenn du aus deiner vorhand seite einen zur noppe hin gesehenen "geraden" ball ohne seitliche rotation spielst, der etwas vorwärtsrotation besitzt und dir dieser ball von einer störnoppe in die rückhand seite gespielt wird, hat dieser ball von der rückhandseite aus gesehen etwas seitschnitt. ist leider schwer vorstellbar...
ausserdem ist ja bekannt, dass ein tt ball wirklich nahezu rotationslos sein muss, um turbulenzen zu bekommen.





Zitat:
Zitat von Drizzt
Es ist richtig, daß Spieler, die noch nie gegen Beläge gespielt haben, die nicht jeder hat (Noppen, Anti, etc....) damit, zumindest Anfangs, Probleme haben, weil einfach nicht das passiert, was sie gewohnt sind.
Das heißt, daß sie dann, wie Du sagst, zum Beispiel falsch zum Ball stehen etc...
Das hat aber doch eigentlich nichts mit dem Flattereffekt zu tun oder?
Ich glaube auch, daß man solche Spieler auch einfach in solche Situationen bringen kann, indem man einfach nicht so spielt, wie Sie es gewohnt sind. Man könnte auch sagen indem man krumm spielt.
du hast mich leider überhaupt nicht verstanden, da wir nicht darüber sprechen, einen spieler durch ein bestimmtes spielsystem durcheinanderzubringen oder so, sondern nur dadurch, was im kopf des spielers passiert, der einen ball von einem belag gespielt bekommt, an den er sich noch nicht "angepasst" hat. also gehen wir am besten nicht von einem gegenspieler, sondern einfach von einem returnbrett aus .
Mit Zitat antworten