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Mir persönlich ist der Sportsfreund F. Müller hochgradig unsympathisch und macht auf mich den Eindruck eines profilneurotischen Selbstdarstellers. Positiv zumindest, dass er selbst diesen Charakterzug nicht leugnet, vgl.
den heutigen Bericht in der Sport-Bild.
Es drängt sich mir allerdings der Eindruck auf, dass Leute seines Schlages unserem Sport alles andere als förderlich sind.
Klar, kurzfristig erzielt er eine gewisse Medienpräsenz und führt Tischtennis aus seinem Schattendasein heraus.
Mittel- und langfristig jedoch erscheint mir Kontinuität und Seriösität wichtiger; solches jedoch vermag ich in den Aktivitäten dieses Möchtegern-Wichtigtuers nicht zu erkennen.
Meine Prognose : Müller und seine hochtrabenden Ambitionen werden ganz schnell in der Versenkung verschwinden. Irgendwann wird er sein Spielzeug fallenlassen wie eine heisse Kartoffel; gibt ja genug warnende Vorgänger-Beispiele!
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