Zitat:
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Zitat von korny
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Auffällig am Noppenbelag war, dass das Typschild genau so hoch vom Belag abstand wie die Noppenköpfe und dass die Spieleigenschaften des Belages nicht mit der Beschreibung übereinstimmten
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Ich kann nicht beurteilen, ob der Spieler manipuliert hat und ich will eure Hexenjagd auch nicht unterbrechen, aber meines Wissens ist das Typenschild des TH II so hoch wie die Noppenköpfe und es handelt sich von Hause aus um eine Glatte Noppe.
Generell ist festzustellen, dass dieser Thread mal wieder eindrucksvoll zeigt, dass die Unkenntnis von glatten Noppen dazu führt, das unbescholtene Glattnoppis zu unrecht verdächtigt und schwarze Schaafe nur schwer identifizierbar sind.
Ich hatte zu diesem Thema auch zwei Erlebnisse:
Ich habe in der letzten Saison gegen einen BE gespielt. Nach dem (gewonnenen) Doppel bin ich augenzwinkernd auf den Kandidaten zugegangen und habe ihn freundlich zur Rede gestellt woraufhin er aus allen Wolken viel. Ob das eine gute schauspielerische Leistung war, kann ich letztlich nicht beurteilen.
Außerdem habe ich letzte Saison das Spiel eines "Alten" gezählt, der kein Typenschild an seinem Schläger hatte. Ich habe ihn (nach dem Spiel) darauf angesprochen, dass das so nicht ok ist, worauf hin er meinte, dass ihn das Schild stört, er es immer abschneidet und es mir zeigen könne, es sei in seiner Tasche .... Fängt man bei so einem Schläger in der 1sten KK gegen einen netten "alten" Hasen jetzt mit einem Prostest an????????
Ich bin der Meinung, dass viele Probleme durch Regel- und Materialunkenntnis entstehen. Außerdem gibt es aus meiner Sicht keine manipulierten Wunderbeläge. Daher mein Tipp an alle: solange die Beläge rot + schwarz sind, gibt es keinen Grund, gegen einen Gegner zu verlieren - außer er war besser