
03.01.2006, 16:22
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Foren-Stammgast 1000
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AW: Topspin Training mit einem Anti ?! :D
Zitat:
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Zitat von Sriver Killer
Man zieht eigentlich nur die Bälle mit dem normalen Belag auf der Rückhand, die ziemlich sicher sind, weil sie halbhoch und schnittlos sind--> mehr Sicherheit mit dem normalen Belag auf der Rückhand, weil man die schwierigen Bälle nur mit Noppe/Anti spielt. Ob der Topspin dadurch besser wird, wenn man mit so einem "toten" Belag spielt und dann gelegentlich umdreht wage ich mal zu bezweifeln, das kann der Fall sein, wenn man intensiv nebenbei noch an der Rückhand übet, kommt aber nicht dadurch, dass man mit dem passiven Belag spielt.
Folgende Situation: Rollaufschlag des Gegnes in die tiefe Rh. Mit einer glatten Noppe wie dem Superblock oder einem Anti kann ich kaum bis gar keinen Schnitt auf so einen Ball erzeugen oder gar Schnitt zurückgeben, der Ball würde für den Gegner leer und leicht spielbar zurückkommen. Also ist es eine Überlegung auf so einen einfachen Ball einfach umzudrehen und einen Topspin zu spielen, dieser muss vll. nur auf Sicherheit gespielt sein, da der Gegner hiermit vll. garnicht rechnet(also ein eigentlich einfacher Schlag).
Was aber tue ich, wenn der Gegner einen US- Aufschlag halblang spielt? Gehe ich das Risiko ein und versuche umzudrehen und zu flippen oder zu ziehen, oder nehme ich mit dem Anti/der Noppe an? Ich denke hier nehmen die meisten den Ball mit dem toten Belag an und gehen weniger Risiko ein.
Daraus resultiert dann, dass eine deutlich höhere Sicherheit beim Spiel mit dem normalen Belag auf der Rückhand erreicht wird, da eben nur leichtere Bälle mit dem normalen Ball gezogen werden oder gekontert werden.
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ganz meine rede. davon sprach ich auch
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Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis grösser als in der Theorie.
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