Richtig ist, dass der Angriff mit Langnoppen in einem enormen Missverhälniss zwischen Input und Output steht. Deshalb fällt es dem "normalen" Spieler ja so schwer richtig zu reagieren, wenn ein norm schnell geschlagener Ball sooo... langsam ankommt. Die Überraschung ist alo groß, nur: wie lange, un wie schnell ist der (Durchschnitts-)Langoppen-Angreifer wieder weit hinter dem Tisch in der Abwehr?
Hier geht es doch um die Frage nach einem Umstieg von Noppen innen nach außen. Und die Gewöhnung bzw. Spielumstellung beim Wechsel auf LaNo ist doch schon ziemlich groß. Der Hinweis auf den schnellen Arm hilft da eher wenig, denn auch dann werden die Bälle nicht wirlklich (!!) schnell.
Was bei LaNo wirlöich zählt ist der Störeffekt (nicht die Geschwindigkeitserhöhung durch Armbesckleunigung); der ist bei KuNo definitiv kleiner, dafür fällt der Umstieg leichter und man wird nicht ein bis zwei Trainingsjahre zurück geworfen.
Viele Grüße