Zitat:
|
Zitat von Cpt Futec
Leute, lernt es doch mal. Wie Kollege ekilic schon schrieb macht eine absolute Gewichtsangabe überhaupt keinen Sinn.
Die Beläge werden von Haus aus unterschiedlich gross ausgeliefert, da gibt es schon Unterschiede, ausserdem sind natürlich auch die Holzformen und - grössen absolut variabel. Eine gleiche Schwammdicke setze ich mal sowieso voraus.
Ein Vergleichskriterium wäre also höchstens die unterschiedliche Dichte der jeweiligen Beläge. Gemessen wird das in kg/m^3.
Alternativ könnte man sich (bei gleicher Schwamdicke) einen Vergleich g/cm^2 (also Gewicht pro effektiver Fläche) ausrechnen. Aus naheliegenden Gründen ist es dann sinnvoll die Original Rechteckformen zu nehmen.
Also gebt zukünftig immer Länge und Breite des Originalbelags mit an. Dann können wir mal "richtig" vergleichen.
|
Also alle Beläge die in Deutschland hergestellt sind, habe die gleiche größe (17x17 cm), von daher kann man die ganz gut vergleichen. Nur z.B. die Donic-Monsterverpackung des F1 sollte man nicht nehmen. Bei japanischen Belägen ist das nicht viel anders, zumal die fast die identische deutsche Größe haben. Anders sieht es bei den Chinesen aus, da gibt es schon ziemliche unterschiede (andere Verpackung und Belaggröße).
Wenn man die Beläge mit Verpackungen wiegt, dann muß man halt berücksichtigen, welche Verpackung nur den Belag beinhaltet und jene, die ein Papierblatt intus haben und jene die eine Folie haben. Papier bringt so ca. +3 gr. und Folie so ca.+5 gr. Die Standardpapierverpackung wie so ca. 18 gr.+3 gr. Verpackungsfolie. Einen Vergleich zwischen Deutschen und Japanern ist also durchaus möglich.
Ihr könnt ja dabeischreiben, ob der Belag mit Folie überzogen ist, Papierabdeckung innenliegt und eine Tensor-Folie dabei ist.