Ich find' doch, dass die Regelung einen Sinn hat. Was soll denn das, wenn der brave

Noppen-Innen-Spieler wenn er auf einen Spieler trifft, der nur mit Material (Noppen außen/Anti) spielen kann :-), dann den Nachteil hat, dass sich der Materialspieler nach jedem Satz ein anderes Material ohne Einspielphase zulegen kann? (Okay - man merkt, ich hab' meine Probleme mit Material...). Aber ich finde es einfach nicht passend, wenn einer nach einem Satz, wo er merkt, er kommt mit seinen langen Noppen nicht gegen den Spieler an, weil der sich drauf eingestellt hat, dann einfach einen Anti nimmt, so nach dem Motto *mal probieren, was er noch (nicht) kann* - hat das noch mit Leistungsvergleich = Spiel zu tun? Ich denke, da ist dann das Material entscheidender, v.a. wenn - wie bereits gesagt - nach einem Materialwechsel kein Einspielen stattfinden - dann hat der Gegner in den ersten 5-8 Bällen die Möglichkeit, sich darauf einzustellen - aber dann steht's u.U. schon 2:6 oder höher... nicht gerade sehr fair, oder?