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Alt 16.01.2006, 13:50
JanMove JanMove ist gerade online
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AW: Angaben der Profies zu schwer für niedrigere klassen ?

Zitat:
Zitat von Walker
Solltest du damit meinen, dass du nicht nur mal einen Aufschlag durch Zufall auf den Tisch bringst und die Rückschläge nicht meterhoch sind, ist das m.E. reines Wunschdenken.
Das sehe ich nicht so. Zum einen gibt es auch unter den Profis welche, die einfach so aufschlagen, dass man nichts gescheites drauf machen kann. Diese Aufschläge kann auch ein Durchschnittsspieler wie unsereins relativ problemlos zurückbringen. Danach schlägt's dann halt ein. Auf der anderen Seite gibts Profis mit direkten Winneraufschlägen, bei denen ein 0815-Spieler die Bälle meterweit verschlägt.
Generell ist es aber so, dass die Chancen besser werden, einen Aufschlag vernüftig zu retournieren je "normaler" der Profi aufschlägt. Das bedeutet, wenn die Dinger kurz oder halblang sind mit Unterschnitt oder leer, dann hat man ne relativ gute Chance. Sobald der Profi aber merkt, dass sein Gegenüber eine Pfeife ist, dann kann er im Zweifelsfalle immer lang mit irgendwelchen komischen Sidespinvarianten servieren und er hat den direkten Punkt mehr oder weniger sicher. Abgesehen von einem seltenen Ueberraschungseffekt, kann er sich so einen Aufschlag gegen einen gleichwertigen Gegner kaum leisten, da es sonst bei ihm selber einschlägt.
Naja, das gleiche mache ich auf meinem Niveau ja auch nicht anders. Spiele ich gegen einen unterklassigen Spieler und will unbedingt den Punkt machen, dann gibt's halt einen VH-Sideüberschnittaufschlag. Gegen einen gleichwertigen oder besseren Gegner wird dieser Aufschlag zum reinen Selbstkiller. Je besser mein Gegner je kürzer versuche ich zu servieren, und deswegen kommt auch bei mir der RH-Aufschlag mit zunehmender Stärke des Gegners immer häufiger zum Einsatz.

JanMove

P.S.: Bzgl. der Härte des Topspins sollte man mal mit der Mär aufräumen, dass die Profis soviel härter schlagen als unsereins. Es gibt genügend Spieler auf meinem Niveau, die ähnlich harte Topspins spielen können (ich als "Weichspieler" bin jetzt nicht gerade ein Beispiel dafür! ). Der Unterschied liegt aber in dem wesentlich stärkeren Spin, der Rotationsvariation, der Platzierung und der Trefferwahrscheinlichkeit. Das sind die wesenltichen Punkte, die einen Profi von einem Amateur unterscheiden!
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