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Alt 17.01.2006, 15:02
JanMove JanMove ist offline
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AW: Angaben der Profies zu schwer für niedrigere klassen ?

Zitat:
Zitat von Sriver Killer
Das auch unterhald der Rl Tischtennis gespielt wird ist klar. Aber man muss das auch mal so sehen, wenn ein Jörg Roßkopf will kann der einen Vl Oben Spieler, egal wer das ist mit 11:3 oder 11:4 weghauen, auch wenn er nicht gerade voll spielt. Einem Timo Boll reicht es gegen einen Spieler jenseits der Top 50, wenn er ca. 60% spielt von dem was er kann. Diese Unterschiede sind sehr groß, vor allem zwischen 1. Bl oben und Vl, alleine der Unterschied 2. Liga oben zu 1. Liga oben ist schon sehr groß.
Nee, das kann er nicht. Durschschnittlich wird er die Sätze schon in so einer Höhe gewinnen, aber da kann auch mal ein 11:0 oder auch ein 11:9 dabei sein. Vorprogrammiert auf 11:3 zu gewinnen ist auch für einen Profi sehr schwierig. Vorgegebene Satzergebnisse sind bei den kurzen Sätzen nicht einfach zu spielen. Ich hab gegen etwa gleichwertige Gegner auch schon alles von 11:0 bis 0:11 gespielt, was eigentlich sein dürfte. Naja, und gegen einen Teichert muss ein Rosskopf schon mehr oder weniger voll spielen, um überhaupt zu gewinnen.
Und dass ein Timo Boll mit 60% Leistung gegen einen jenseits der Top50 gewinnt ist wohl ein Witz. Timo musste sich schon Vorwürfe gefallen lassen als er damals gegen einen Pavelka (damals jenseits der Top100) verlor. Da war er zwar nicht ganz fit, aber immernoch deutlich über 60%.
Es ist zwar schwierig die Prozentzahlen zu bewerten. Aber ich sag's mal so. Mit 60% Leistung gewinnt auch ein Boll im oberen Bereich absolut rein gar nichts mehr.
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