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ich denke, der erste Schritt müßte sein, einwandfrei zu klären, ob Spielerverträge, Arbeitsverträge sind. Vom Wesen der Verträge in jedem Fall, so meine Meinung. Doch herrschen hier zuweilen unterschiedliche Rechtsauffassungen. Erst wenn dies ohne Ausnahme rechtlich gesichert ist, kann man vielleicht dazu übergehen, Musterverträge von Verbandsseite, oder einer anderen Institution herzustellen, die allen rechtlichen Anforderungen, immer mit der Möglichkeit auch zusätzliche Leistungen zu gewähren, gerecht werden.
Möglicherweise könnte man in die BuLi-Ordnung einbauen, daß alle Vereine der 1. Liga nach Abschluß eines Vertrages eine Bestätigung an den DTTB schicken müssen, wonach sie den Sportler offiziell steuerlich angemeldet haben. z.b. Bescheinigung des Finanzamtes und der LVA.
Allerdings müßte es auch so gereglet sein, daß die Sportler dann in einer gesetzliche Krankenversicherung, wie jeder normale Arbeitnehmer auch, aufgenommen werden und sich nicht wie Selbständige oder Freiberufler privat versichern müssen.
Ist vielleicht ein bißchen weit gedacht und nicht komplett durchführbar aber mein Vorschlag.
Thorsten Kleinert
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T.K. also known as pingpongpapst
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