Was nun genau dazu führte,daß er nicht den Titel verteidigen konnte , wer weiß...Nerven und auch ein wenig Pech...
also meine gedanken dazu:
1. heimvorteil
2. routine
3. hab ich schon erwähnt, dass auszeiten relativ sinnlos sind und sich der erhoffte effekt meistens ins gegenteilige umschlägt?
4. hab ich mir letzte woche nochmal werner schlager angeschaut (inklusive geschilderter gedankengänge), wie er 2:3 und 6:10 bei der wm 2003 gedreht hat.
klar ist erik allen anderen im technischen bereich haushoch überlegen. aber gott sei dank kann man bis zu einem bestimmten level solche und viele andere defizite irgendwie kompensieren unter uns hobbysportlern. oder hab ich das spiel gewonnen, weil meine topspins härter waren, ich mich besser bewegt habe oder sich meine präzise einstudierten spielzüge durchgesetzt haben?
klar ist doch, dass die zeit sicherlich bald reif ist, wo er sich mit halber kraft gg uns alle durchsetzt (aber vielleicht hat er ja bis dahin das land verlassen

)