Glücklich und zufrieden - wo bitte findet man so viel Demut vor dem Gegner?
Ein ehrlicher Spruch so nach dem Motto " Der Kelch ist so gerade noch an uns vorüber gegangen". Ähnliches erlebten ich in Heiligenhaus in der letzten Woche gegen Kamp- Lintfort. Man hatte gewonnen, war überglücklich, wusste aber nicht warum. Das ist halt TT.
Aber ok, an diesem Wochenende ging's glatt.

Mülhausen - Heiligenhaus 5:9 (21:31)
Mülhausen ohne die Platen- Brüder, Dirk leider gesundheitsbedingt nicht dabei, Bodo im Einsatz bei der Reserve.
Bewusst ohne Arroganz gesagt, war es aus diesem Grunde ein sehr einseitiges Spiel, bei dem Heiligenhaus stets den Takt angab. Es gab keine Phase, wo man hätte sagen können, dass sich das Spiel zu Gunsten des Underdogs dreht. Kainz gab verletzungsbedingt bereits nach den 2. Satz im ersten Einzel auf.
Ein kleiner Fehler, wenn auch nicht regelkonform, unterlief dem an andere Temperaturen (-6°C) gewöhnten Iraner Housseini, der vor dem Hallenausgang vor seinem zweiten Einzel klebte. Sein Einzel kam nicht mehr in die Wertung. Vielleicht aber 10 Euro Strafe??
Was aus Heiligenhauser Sicht neu war, dass es keine Möglichkeit gab, dei zweite Partie zu coachen. Es fanden 3 Spiele in der Halle statt und alle saßen am Rand, so dass es keinen Weg - ohne durch das vordere Spielfeld zu durchqueren - gab. Auch nicht ok, oder?
Schluss, aus, vorbei... war nach einem netten Haxenabend im "Ratinger Brauhaus".
Für die es noch interessiert (aus Heiligenhauser Sicht)
Doppel 2:1
Oben 2:2 (Sieracki 2:0)
Mitte 2:2 (je 1 x Ju und Heinze)
Unten 3:0 (König 2, Housseini 1 (mit Winterbelägen))
We are looking forward. It's Schaephuysen time next weekend!!
Gut's Nächtle!!