|
Und auch wenn laut Elvis "Material" nichts ungewöhnliches nichts ist, es bleibt eine Abweichung von der Masse und die Einfarbigkeit hätte glaube ich, einen grossen Einfluss auf die Ergebnisse. Viele können mit den Möglichkeiten der unterschiedlichen Belägen leben, eben weil es auch optisch auszumachen ist. Wenn das wegfallen würde, ständen einige im Regen. [/B][/QUOTE]
Absolut!
s.meine vorherigen Beiträge.
Natürlich kann man dem Grunde nach auch bei Einfarbigkeit einen LN-Belag von einem Noppeninnenbelag optisch unterscheiden.
Dies erfordert aber zusätzlichen Konzentrationsaufwand und produziert somit Fehler.
Eine Unterscheidung zwischen Anti und Noppeninnen ist je nach Antibelag weder optisch noch durch das Gehör festzustellen.
Gute SpielerInnen haben so im Verlauf der WM in Novisad (ich glaube 75?) trainiert, nur auf den Ballstempel im Verlauf der Flugkurve zu achten, da eine Beobachtung der Schlagbewegung ja keine Erkenntnisse über den zu erwartenden Effet gegeben hat, da man nicht wußte, welcher Belag eingesetzt wurde.
(Info unserer Nr.1 der Damenmannschaft, die damals Nr.5 der Weltrangliste war).
Solche Zustände will doch ernsthaft niemand zurückhaben.
Gegen Material spielen zu können aufgrund von Erfahrung ist die eine Sache, aber dann müssen meine Gegenspieler auch zumindest sehen können, welchen Belag ich benutze.
Auf jeden Fall kann Einfarbigkeit m.E. niemals die Lösung sein gegen immer schnelleres Material von Noppeninnenspielern.
Wie bereits gesagt, ich als LN-Spieler könnte mich nicht über einen Sieg freuen, den ich nicht aufgrund meiner TT-Künste erzielt hätte.
Gruß Tom
|