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In der aktuellen Sportbild ist ein Artikel darüber wie eine Sportart zur Mediensportart werden kann.
Dort wird eine These aufgestellt: Man braucht "Helden", die aus dem Nichts kommen und über längere Zeit "Sensationelles" leisten wie beispielsweise Steffi Graf, Boris Becker (auf dem Tennisplatz, nicht in der Besenkammer) , Martin Schmidt, Michael Schumacher, Sven Hannawald....) die vermarktbar sind.
Solche "Helden" gibts im Tischtennis leider nicht. Jörg Rosskopf hatte zwar Riesenerfolge als Spieler, ist jedoch wegen seines zurückhaltenden Wesens nicht der Typ "Medienstar". Im Nachhinein muss man sagen, daß es auch Defizite bei der Vermarktung des WM-Titels von offizieller Seite gab.
Timo Boll muss erst noch die entsprechenden Titel holen und dafür wird die Luft sehr dünn.
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