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@Fozzi
1. Kenntnis der grundlegenden Regeln ermöglicht erst den Einstieg in eine Sportart als Aktiver. Wenn man die Regeln kennt, dann traut man sich eher mal dorthin und schaut auch eher mal zu. Wenn ich nicht verstehe, was da abgeht, dann interessiert mich das Ganze nicht.
2. Auch wenn Badminton zwischendurch recht beliebt war, dann reichen die Zahlen der Aktiven wie auch der Freizeitspieler bei weitem nicht an TT heran.
3. Die Kenntnis der Sudden-Death-Regel ist wohl kaum mit der Kenntnis der Satzlänge vergleichbar. Hier müsstest Du nach der Zeitspiel-Regel oder der Wechselfrequenz beim Aufschlag (jetzt immer 2 statt 5) fragen. Das ist dem gemeinen Freizeitspieler wohl nicht so wichtig.
4. Ich denke es ist enorm wichtig für jede Sportart, daß möglichst viele Ziel und Dauer des Spiels kennen. Sonst findet man weder Aktive noch Zuschauer dafür.
5. Marketing funktioniert in erster Linie über den Wiedererkennungswert eines Produkts. Dieser wird durch ständige grundlegende Modifikationen nicht gerade gefördert.
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