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Zitat von Günter
Vielleicht sollte es man einfach mal unter dem Gesichtspunkt sehen "Klinsmann macht sich Freunde"
So wie er amerikanísche Fitnesstrainer brachte, die deutschen waren nicht gut genug, nach seiner Ansicht, so bringt er jetzt einen Nichtfußballer ins Gespräch.
Logisch, wenn der den Job bekommt, muß er Klinsi dankbar sein. Iirgendwann muß er die "Dankbarkeit" zurückgeben, genauso wie die amerikanischen Fitnesstrainer.
Es gibt ein treffendes Wort dafür - "Seilschaften".
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Nun ja, das kann man natürlich über jeden Kandidaten sagen den Klinsmann unterstützt. Wäre es anders wenn der Kandidat aus dem Fußballumfeld käme?