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Original geschrieben von Ricardo Schimassek
[B]Und das mit den Abwehrern, ich merk sowieso schon am Sound, mit welchem Belag der gespielt wird, wenn ich dann trotzdem Probleme hab, liegt das nicht daran, weil ich nicht wusste, womit er spielt, sondern weil ich Probleme mit dem ankommenden Spin hatte.
Habe ja oben schon erklärt, warum Einfarbigkeit nicht wünschenswert wäre.
Hier noch genauer:
Habe vorhin noch mal mit oben erwähnter Frau gesprochen, die hatte folgendes Beispiel:
Muß 75 bei der WM gewesen sein.
Im Mannschaftswettbewerb trat China mit einem Antispieler/Abwehrer an. Natürlich einfarbig (die Beläge - vielleicht der Chinese aber auch

).
Der Mann gewann gegen die Weltelite tw. zu 2+3 (Stipancic,Bengtsson) - an die beiden konnte sie sich noch erinnern.
Genau aufgrund der verzögerten Wahrnehmung des zu erwartenden Effets war es auch absoluten Spitzenleuten nicht möglich zu reagieren.
Teilweise sah das wohl reichlich erbärmlich aus.
Im Einzel hatte der Mann keine Chance, da seine Landsleute sein Spiel kannten.
Nach Einführung der Zweifarbregel ist er nie wieder aufgetaucht.
So, Ricardo, wenn Du meinst, dass Du jeweils hören und wissen kannst, was son Abwehrer mit einfarbigen Belägen tut, Hut ab.
Diese absoluten Weltklasseleute konnten das nicht.
Gruß Tom