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AW: Jugendarbeit
ne schöne Auflistung.
Am besten ist natürlich, wenn der Vereinsvorstand versucht möglichst objektiv eine möglichst gute Aufstellung zu finden.
Eine Mischung aus Aufstellung nach Leistung und Vorlieben der einzelnen Spieler ist da sicher am sinnvollsten.
Ich persönlich finde es nicht so schlimm, wenn Spieler lieber in einer etwas tieferen Mannschaft spielen wollen obwohl sie von ihrer Stärke her vielleicht etwas höher spielen könnten(wobei natürlich ein Spieler mit Bezirksliga-Niveau nicht in die Kreisliga gestellt werden sollte o.ä.).
Jeder Spieler sollte allerdings auch das REcht haben sich vor alle schwächeren Spieler aufstellen zu lassen(Wenn ein Spieler also in eine "eingefleischte" Sechsertruppe reinmöchte, da eher vom Spielniveau reingehört, sollte dies möglich sein, wobei man doch höchst selten erlebt, dass ein Spieler so etwas erzwingt). Häufig ist es ja auch so, dass zwei Mannschaften nur ein Spielklasse voneinander getrennt sind und das Niveau des unteren Paarkreuzes der oberen Spielklasse niedriger ist als das Niveau des oberen Paarkreuzes der niedrigeren Spielklasse, weshalb ein stärkerer Spieler in einer niedrigeren Mannschaft durchaus besser aufgehoben sein kann und man damit auch etwas auf die Zusammensetzung der "Persönlichkeiten" achten kann.
Beim Einbau von Jugendlichen ist es natürlich auch wichtig, dass sie zum einen nicht zu niedrig eingebaut werden und zum anderen die Mannschaft ihnen Zeit zur Eingewöhnung in die Herrenklasse gibt.
Dass Vorstandsmitglieder ihre Mitgliedschaft nicht missbrauchen sollten um die eigenen Interressen vor die des Vereins zu stellen versteht sich von selbst.(die Aufstellung nach "schönem" Spiel kommt im Herrenbereich ja fast nie vor)
Fazit: So aufstellen, dass möglichst alle zufrieden sind und den Leistungen des einzelnen auch entsprochen wird.
Bei der Aufstellung der Jugendmannschaften sollte etwas leistungs-und talentorientierter vorgegangen werden. Persönliche Freundschaften und Präferenzen zu beachten ist hier nicht ganz so entscheidend, da Jugenmdlixche und Schüler häufiger trainieren als Erwachsene und ihnen die Mannschaftsaufstellung von den einzelnen Personen nicht so wichtig ist wie den Herren, sondern eher der Leistungsgedanke zählt.
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