Zitat:
|
Zitat von Schupfkönig
nur der Tischschiedsrichter unterbricht den Ballwechsel und entscheidet auf "Let".
Wenn die Spieler den Ballwechsel selbst abbrechen gehen sie das Risiko ein, das der Schiedsrichtem demjenigen den Punkt zuspricht dem als letzter
in diesem Ballwechsel ein vorschriftsmäßiger Rückschlag (bzw. Aufschlag) gelungen ist.
Selbst wenn die beiden Spieler einig sind, entscheidet trotzdem der Schiedsrichter. Es ist irrelevant ob einer der Spieler seinen Arm hebt oder nicht, der Schiedsrichter muss den Netzball sehen und auf diesen entscheiden und sollte sich nicht durch die Spieler beeinflussen lassen.
|
Alles völlig richtig. Der SR entscheidet was er sieht und soll sich nicht beeinflussen lassen....Wenn aber beide Spieler sich einig sind das etwas anders ist als er es gesehen hat sollte er (muß lt Regeln nicht) diese Aussagen berücksichtigen und entsprechend reagieren(zählen).
Auch schon vorgekommen ist das der SR das nicht gemacht oder gewollt hat. Dann hat der zu unrecht bevorteilte Spieler den nächsten Ball dann fairerweise absichtlich verhauen.(geht nur manchmal nicht oder schlecht.....)
Beispiele gibt es dafür 100te-selbst in Topspielen.
Krasseste Situation dazu:
Düsseldorf Falkenberg; FInale Eurocup der Landesmeister.
4-3 Für Falkenberg. Entscheidungssatz Verlängerung Matchball Falkenberg (wenn sie den machen sind sie Cupsieger). Lindh gegen Rossi. Lindh springt der Ball an den Körper (vor oder nach Schlägerkontakt?) und dann auf den Tisch und er macht den Punkt. SR hat es nicht gesehen zählt Punkt für Lindh. Cup gewonnen.Falkenberg jubelt...Rossi protestiert auch nicht-guckt nur komisch- nur LIndh geht zum SR und zeigt an: Ball war am Körper. SR nimmt Punkt zurück gibt ihn Rossi-Rossi gewinnt. 4-4 letztes Spiel an Düsseldorf Düseldorf gewinnt den Landesmeistercup....
Wenn da der SR gesagt hätte ich zähle was ich sehe nicht was nen Spieler sagt(zu seinem Nachteil) dann hätte Düsseldorf einen Titel weniger!!!!