Zitat:
Original geschrieben von D.G.
[BIch konnte am letzten Wochenende bei den Bayerischen Meisterschaften das Gegenteil erleben. Das Endspiel Svenja Weikert - Katrin Meyerhöfer dauerte sage und schreibe eineinhalb Stunden mit unendlich langen Ballwechseln, die einem den Atem raubten. Am Schluss trommelten Hunderte von begeisterten Zuschauern minutenlang mit den Füßen.
Also bitte nicht verallgemeinern. [/B]
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Sicherlich gibt´s auch solche Spiele, gerade bei den Damen kommen meiner Beobachtung nach eher Spielzüge zustande als bei den Herren.
Wir können hier aber nicht jedes einzelne Spiel analysieren, sondern müssen verallgemeinern! Ich würde zwar nicht sagen, daß es sich verschlimmert habe, aber die erhoffte Verlängerung des Ballwechsels habe ich nicht erfahren. Dies mag sehr subjektiv sein, und in der Verwunderung über die kurzen Sätze untergehen. Ich ärgere mich riesig, wenn mein Gegner schon nach dem ersten Satz der wenige Minuten gedauert hat, schon wieder 1-2 Minuten auf der Bank sitzt.
Ihr seht, die 11-er Sätze halte ich nicht für sinnvoll, auch wenn sie mir, mit meinem manchmal etwas schwachen Nervenkostüm sehr entgegenkommen.
Die neue Aufschlagregel halte ich für sinnvoll.