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Alt 21.02.2006, 14:30
Galatin Galatin ist offline
Mikael Xaversson
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SV Deuchelried I – DJK Wasseralfingen I 9:2

Grüß Gott schön,

Viel zu hoch ausgefallen ist unser 9:2-Heimsieg gegen die Wasseralfinger Gäste vom vergangenen Samstag. Von unseren neun Punkten kamen immerhin sechs aus hart umkämpften Fünfsatz-Matches.

SV Deuchelried I – DJK Wasseralfingen I 9:2
In den Doppeln behielten wir unsere zuletzt angetestete Umstellung bei. Erneut bewährte sich dieses Rezept, so daß wir mit einem beruhigenden 3:0-Vorsprung in die Einzel gehen konnten. Vorne reichte es uns zu einem 3:1 durch solides Spiel von Dani Frick gegen Martin Abele und Udo Mangold sowie ein verschenktes Spiel von Udo gegen mich. Dabei hab ich gegen Martin und Udo gleichermaßen lautstark mein Leid geklagt über die verblüffenden Bälle, die mein VH-Belag wahllos in alle Himmelsrichtungen verteilte (nein, ich war das nicht) und mich völlig wehrlos machte. Martin hat das ganze Gejammer aber offenbar besser ertragen und zugemacht, während Udo anschließend treffend meinte „Der kommt zo denne letschte zwoi Sätz wia d’ Jongfrau zom Kind“. Sorry nochmals wegen dem unerträglichen Gejammere, aber hettet Ihr den Schläger gschbielt, no het I eich mol höra wella . In der Mitte war Chrissi Hengge ungefährdet gegen Maniscalco, während für Vorrundenprimus fuxi nach einigem Zittern gegen Jochen Henne der erste Einzelerfolg der Rückrunde zu protokollieren war. Hinten schließlich bekam Philipp Widemann zwei Sätze lang von Valon Bajrami brutal die Kugel um die Ohren, ehe er sich doch noch in die Verlängerung des fünften Satzes kämpfte. Hier hatte der Wasseralfinger Nachwuchsmann bei Philipp’s Matchbällen jedoch mehrmals Fortuna auf seiner Seite, so daß ihm der zweite Punkt für die Gäste gelang – wenigstens ein Fünfsatz sollte also doch bei Wasseralfingen bleiben. Marc Wannagat schließlich sorgte in drei klaren Sätzen gegen Jürgen Ilg für seinen obligatorischen Beitrag und bleibt in der Rückrunde weiter ungeschlagen.

Fazit:
Endlich mal nach 3:0 in den Doppeln als Frontrunner vorneweg durchmarschiert, auch wenn das 9:2 in dieser Höhe schmeichelhaft ist. Wenn die DJK in den restlichen Begegnungen die Jugendersatzspieler noch in der richtigen Dosierung einsetzt, sollte das mit dem Klassenerhalt bei einem Absteiger immer noch klappen. Für uns geht es am Faschingswochenende mit gleich zwei Begegnungen gegen die ebenfalls abstiegsgefährdeten Teams aus Friedrichshafen und Erbach weiter.

Gruß, Galatin
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